Einweihungsfeier
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Bilder der Einweihungsfeier

Einweihungsfeier im Mehrgenerationenhaus Königsbrunn

Feierlich wurde dei Einweihungsfeier des Schachklubs Königsbrunn im Mehrgenerationenhaus gefeiert. Eingeladen waren neben dem Bürgermeister Fröhlich auch weitere Stadtvertreter sowie die Partner des Mehrgenerationenhaus. Nach den Grußworten vom 1. Vorsitzenden Reiner Strehle, der besonders auf die noch 41-jährige Geschichte einging, hob Bürgermeister Ludwig Fröhlich das perfekte Zusammenspiel zwischen den Aktivitäten des Mehrgenerationenlebens und dem Schachverein hervor. Als Bestätigung befanden sich unter den Gästen die aktiven Jugendlichen, wovon der jüngste Spieler gerade 10 Jahre ist, sowie auch das älteste Mitglied, „Bertl“ Adalbert Strasser, der trotz oder gerade wegen seiner 84 Jahre noch aktiv den Schachsport ausübt. Sportreferent Norbert Krix lobte besonders die Aktivitäten des Schachvereins mit den Möglichkeiten, die jetzt im Mehrgenerationenhaus zur Verfügung stehen. Franz Wildegger, 1. Vorsitzender des Schachclubs Bobingen, schloss dann die Grußworte mit Besten Wünschen an die Nachbarn. Mit einem Spiel zwischen Reiner Strehle und dem Bürgermeister Ludwig Fröhlich, der begeistert von den Jugendlichen unterstützt wurde, startet dann der sportliche Teil der Veranstaltung. 10 Jugendliche kämpften in insgesamt 45 Partien dann um drei Pokale. Sieger wurde ungeschlagen Denis Grezt vor Linus Michel und Moritz Plank (alle SK Königsbrunn). Es folgten der vereinslose Nikolai Glaab gefolgt von den Königsbrunnern Bendikt Braun, Stefanie Socher, Fabian Schäfer, Lars-Henrik Schenke, Raphael Baur und Maximilian Schäfer. Nach kurzer Pause fingen dann die Erwachsenen an, den 1. Königscup auszuspielen. Als Bedenkzeit standen 5 Minuten pro Spieler und Partie zur Verfügung. Mit insgesamt 17 Spielern wurde in Vor- und Hauptrunden die Platzierungen ermittelt. Wolfgang Kolb (SK Königsbrunn setzte sich im Stechen gegen Alexander King (SK Klosterlechfeld). Beide blieben bis zum Stechen ungeschlagen. 3 wurde Toni Kottmair vom SK Königsbrunn. Zum Abschluss wurde dann noch ein Tandemturnier, eine Variante des Schachs, mit 6 Mannschaften gespielt. Hier zeigte sich die höhere Erfahrung der Teams aus Klosterlechfeld, die die Plätze 1 bis 3 für sich verbuchten.